In Blautönen gestaltetes Mosaik. Aufschrift: 2020.

Zuletzt aktua­li­siert am 14. Juli 2020 von Marie Wolf

Was mich dieses Jahr bereits besonders beeindruckt hat!

Dieser Blog­beitrag wird bis Jah­resende laufend ergänzt!
In Blog­manier findest Du die Mosaik­steine chro­no­lo­gisch rück­läufig geordnet.

Natürlich könnte ich meine Mosaik­steine auch, nur für mich, in einem nicht öffent­lichen Tagebuch notieren.

Aber sind sie nicht eine gute Mög­lichkeit, all denen, die ich auf­grund meiner Über­siedlung von Wien nach Dortmund nicht mehr treffen kann, ein wenig aus meinem Leben zu erzählen?

Der ulti­mative Gedanke ist natürlich: Mit Gleich­ge­sinnten viel­leicht sogar dann und wann in einen Gedan­ken­aus­tausch zu geraten über ein "gemeinsam" gele­senes Buch, über Musik, über gesell­schaft­liche Fragen …

Viele Mosaik­steine erscheinen mit nur wenigen Infor­ma­tionen, denn das Leben lässt einfach selten genug Zeit, es auch zu ver­schrift­lichen.

Mosaikstein 9

Jeder Straße ihre Sitzbank

17 kuithanstrasse
Am west­lichen Ende des Dort­munder Kreuz­viertel in der Kuit­hank­straße Sitzbank Nr. 17 gegenüber Hal­te­stelle "DO-​West" Bus 452 Richtung Haupt­bahnhof.

17 Sitz­bänke sind es geworden!
Ganz viele Infor­ma­tionen zum Projekt "Jeder Straße Ihre Sitzbank"

Mosaikstein 8

Spendenaufruf

spendenaufruf west kelagai

Ahmad habe ich bereits vor gut 6 Jahren als äußerst hilfbe­reiten jungen Mann kennen gelernt.

Über viele Umwege war er im Juli 2012 nach Öster­reich gekommen, wo er zuerst einmal vor­läu­figen inter­na­tio­nalen Schutz erhielt.

Nach unzäh­ligen Hürden und Deutsch-​Prüfungen hat er nicht nur seit einigen Jahren eine Job in Wien, sondern ist inzwi­schen auch stolzer Besitzer des begehrten Auf­ent­halts­titels "Dau­er­auf­enthalt – EU".

Und längst ist er selbst zu einem Hel­fenden geworden, der alles daran setzt, um auch den Men­schen in seinem Her­kunftsland das Leben zu erleichtern!

Wir haben jetzt Mitte Mai und Corona zieht, wie in vielen ärmeren Ländern, auch in Afgha­nistan eine "Hunger-​Pandemie" nach sich.

Soeben hat Ahmad einen Spen­den­aufruf gestaltet:

https://​www​.bet​ter​place​.me/​l​a​s​s​-​m​e​i​n​-​d​o​r​f​-​n​i​c​h​t​-​v​e​rhungern

Wenn Du diese Zeilen liest, überlege bitte, ob es Dir möglich ist, diesen pri­vaten Spen­den­aufruf zu unter­stützen. Schon wenige Euro sum­mieren sich, wenn viele mit­machen, zu spür­barer Hilfe!!!

Sollte es Dir nicht möglich sein zu spenden, dann bitte ich Dich, trotzdem dem Link zu folgen und den Spen­den­aufruf zu lesen, denn jeder Klick doku­men­tiert den Such­ma­schinen, dass die Inhalte inter­es­sieren und werden dann mehr Men­schen gezeigt!

Auch das Teilen des Auf­rufes per EMails an Men­schen in Deinem Umkreis und in den sozialen Medien kann helfen!!!

Du hast die Mög­lichkeit, Info­blätter aus­zu­legen oder zu ver­teilen? Dann lade Dir bitte auf meiner Down­load­seite das Info­ma­terial als Foto oder als PDF her­unter! Danke fürs Teilen!!!

Mosaikstein 7

1. "sitzbarer" Erfolg des Projektes "Jeder Straße ihre Sitzbank"

Mosaikstein 6

Der WDR bei VILU

Marie von VILU und das WDR-Aufnahmeteam
Am Drehtag zum WDR-​Beitrag "Sitz­kissen aus Alu­minium" – hier zeige ich gerade eine Bän­der­auswahl für die Sitzkissen-​Herstellung. "Mein" WDR-​Team: Mario Iser (Kamera), Ste­fanie Vollmann (Auf­nah­me­leitung) und Ralf Pein (Ton­meister).

Kaum zu glauben: Ende Januar läutet das Telefon und eine Redak­teurin vom WDR ist dran. OK, denke ich, werde ich dem­nächst nun viel­leicht auch noch im Fern­sehen über das Sitz­bank­projekt sprechen?

Dem ist aber nicht so, denn nun soll ich in einer Folge der Sen­de­reihe Lokalzeit am Samstag – Gute Idee zeigen, wie ich meine VILU-​Sitzkissen her­stelle!

Um gar nicht erst über einen langen Zeitraum hinweg Ängsten vor dieser neuen Her­aus­for­derung die Mög­lichkeit zu geben, anwachsen zu können, erkläre ich mich sogleich für einen bal­digen Auf­nah­me­termin bereit.

Am Dienstag, dem 25. Februar, war's dann soweit! Hier schon mal ein paar Fotos von diesem für mich schon sehr außer­ge­wöhn­lichem Event! (Bei der Her­stellung der Sitz­kissen selbst war Foto­gra­fieren für Thomas aus Platz­gründen nicht möglich!)

So viel sei auch noch gesagt: Filmstar zu sein ist ganz schön anstrengend und nach den ca. 5 Stunden Drehzeit für ca. 5 Minuten Sen­dezeit war ich sprich­wörtlich "fix und foxi" …

Update Ende Mai:

Sen­de­termin war dann, auch für mich über­ra­schend, bereits der 2. Mai 2020, dem eine Flut von Sitzkisse-​Bestellungen folgten, die ich inzwi­schen auch bewältigt habe!

Sobald der Beitrag in die Mediathek auf­ge­nommen worden ist (- dort wird die Sendung dann bis 2. Mai 2021 abrufbar sein -), gebe ich hier natürlich Bescheid!

Toller Neben­effekt der Dreh­ar­beiten: das VILU-​Atelier prä­sen­tiert sich derzeit auf­ge­räumt und sinnvoll struk­tu­riert wie kaum jemals zuvor!

Mosaikstein 5

Von der Bankerin zur Piratin

In den Einwohner­fragestunden der Bezirks­ver­tretung Dortmund Innenstadt-​West erlebte ich echtes Interesse an meiner Anfrage als Bürgerin.

Ein Pirat half unter­stütze mich dabei seit Anbeginn des Pro­jektes "Jeder Straße Ihre Sitzbank" 2018. Dieses Enga­gement, natürlich gekoppelt mit den Inhalten des Par­tei­pro­gramms, über­zeugten mich.

Im Februar bewarb ich mich zum 1. Mal in meinem Leben um die Mit­glied­schaft in einer Partei, nämlich in der Pira­ten­partei Deutschland.

Logo Piratenpartei Deutschland

Mosaikstein 4

Dachbodenfund?

unbekanntes gemaelde

Am ersten Freitag im Februar fand ich mich im Museum für Kunst und Kul­tur­ge­schichte Dortmun (MKK) ein, wo man ab und an (- über den MKK-​Account bei Facebook ist es am ein­fachsten, die kon­kreten Termine zu eru­ieren -) gegen eine geringe Gebühr Kunst­ob­jekte begut­achten lassen kann. Mehr darüber, nämlich, welche Ein­schätzung ich erhielt, kannst Du auf meiner Seite Dach­bo­denfund? lesen.

Mosaikstein 3

So lebt es sich in Dortmund Innenstadt-​West

Fasse es als Loblied auf die hier gelebte Bür­gernähe aus:
Das von mir initi­ierte Projekt "Jeder Straße ihre Sitzbank" hat mein Stadt­bezirk zu seinem eigenen Anliegen erklärt – wie schön!

Lies hier, was sich bis jetzt schon alles getan hat: Jeder Straße ihre Sitzbank.

Mosaikstein 2

In der Produzenten-​Galerie 42, mitten im Kreuzviertel

Nur 500 Meter von meinem VILU-​Atelier ent­fernt befindet sich der Aus­stel­lungsraum Kunst im Kreuz­viertel – Produzenten-​Galerie 42. Die Loka­lität wird von 17 Dort­munder Künstler*innen gemeinsam orga­ni­siert. Sie stellen dort ihre Werke in unter­schied­lichen Aus­stel­lungs­for­maten, wie beispiels­weise auch mit Spot­lights auf ein­zelne Künstler*innen, aus!

Sogar, wenn man sich für bil­dende Kunst inter­es­siert und ganz in der Nähe einer Galerie wohnt, ist gar nicht gesagt, dass man deshalb immer Bescheid weiß darüber, was es bei einem selbst "ums Eck" Neues gibt.

Mein der­zei­tiges 4‑wöchiges Probe-​Abonnement der Ruhr­nach­richten macht's möglich, dass ich derzeit über alles Aktuelle, auch in Dortmund, bestens infor­miert bin – und bereits einen Tag nach Erscheinen eines Artikels über die Aus­stellung "Das kleinen Format" legte ich nach meinem zeitlich auf die Öff­nungs­zeiten der Galerie abge­stimmten Gang zur Post am Rückweg einen Zwi­schen­stopp in der Arne­cke­straße 42 ein.

Als Ergebnis dieses "Erkun­dungs­be­suches" wird nun nicht nur mein Blick, sondern auch der Blick aller VILU-Atelier-Besucher*innen vor dem Betreten des Werk­raumes auf die fan­ta­sie­volle Collage von Claudia Ter­lunen fallen:

Claudia Terlunen, o. T., Collage auf Karton, 10 x 15 cm
Claudia Ter­lunen, o. T., Collage auf Karton, 10 x 15 cm
Claudia Terlunen, o. T., Collage auf Karton, 10 x 15 cm

Die Künstler*innen der Produzenten-​Galerie 42 betreuen das Atelier zu den Öff­nungs­zeiten abwech­selnd selbst, sodass man mit ihnen auch ins Gespräch kommen kann.

Ich hatte auf diese Weise Gele­genheit, Marika Bergmann und Dieter Zie­gen­feuter kennen zu lernen – und die Zusage erhalten, Kunst von ihnen beiden hier zeigen zu dürfen.

Die Erlaubnis, die Collage von Claudia Ter­lunen zeigen zur dürfen, holte Marika Bergmann für mich freund­licher Weise gleich tele­fo­nisch ein. Weitere Ein­wil­li­gungen folgten per E‑Mail. Herz­lichen Dank an alle Künstler*innen, dass ich Fotos von ihren Werken online stellen darf!

marika bergmann fruehlingskreisel
Marika Bergmann, Früh­lings­kreisel, 40 x 30 cm
monika pfeiffer o.t
Monika Pfeiffer, o. T., 30 x 30 cm
petra eick o t
Petra Eick, o. T., 25 x 20 cm
b. giesbert bamboo 3
Barbara Giesbert, Bamboo III
g. wirths fotoarbeit
Gabriele Wirths, Foto­arbeit
gabriele wirths fotoarbeit 3
Gabriele Wirths, Foto­arbeit

Dass sich in dieser zweiten Foto­arbeit von Gabriele Wirths Bilder der Aus­stellung im Hin­ter­grund spiegeln und auch ich, die Foto­grafin, zu erahnen bin, liegt in der Natur der Sache, wenn Hinterglas-​Fotos im Rahmen einer Aus­stellung einfach mal so abfo­to­gra­fiert werden. Und eigentlich gut: Hin­gehen und diese wun­derbare Foto­arbeit "in natura" ansehen, etwas Bes­seres lässt sich nicht raten!!!

Mosaikstein 1

Unerwartete Bescherung

Ent­weder regnet es in Münster, oder es läuten die Glocken. Geschieht beides gleich­zeitig, ist Sonntag

Volksmund

Und es war ein typi­scher müns­ter­a­ni­scher Sonntag!

Dank der Eva­ku­ierung der Bevöl­kerung am 12. Januar auf­grund von vier Bom­ben­ver­dachts­fällen im Dort­munder Kli­nik­viertel ver­schlug es Thomas und mich – auch wir gehörten zu den mehr als 13 000 Men­schen, die an diesem Tag ihren Wohnort ver­lassen mussten – am genannten 12. Januar in die Haupt­stadt des Müns­ter­landes – und der Tag ent­wi­ckelte sich völlig uner­war­teter Weise zu einer höchst freu­digen Bescherung!

Hafen Münster

Erstes Ziel: Früh­stücken am Hafen. Da wir unser geliebtes "Grätzel" (= Wohn­bezirk auf umgangs­sprachlich österreichisch) schon um 8 Uhr ver­lassen haben mussten, waren wir bereits kurz nach 9 Uhr vor Ort, sodass uns vor der Öffnung des von uns vorab aus­ge­wählten Lokales um 9.30 Uhr gar nichts anderes übrig blieb, als sogleich einen "eisigen" Hafen­spaziergang zu absol­vieren. Da das Abstreifen der Hand­schuhe ziem­liche Über­windung kostete, kann ich nur 1 "Beweisfoto" vor­legen:

Hafen Münster mit altem Kran auf dem linken Ufer.
Hafen Münster

Picasso-​Museum – Im Rausch der Farbe

Gerade noch recht­zeitig: Die Prä­sen­tation von Meis­ter­werken aus dem Musée d'Art moderne de Troyes, welches die Sammlung von Pierre et Denise Lévy beher­bergt – noch eine Woche zugänglich. Nichts wie hin!

muenster picasso museum
Picasso-​Museum Münster

Zu sehen waren u. a. Werke von Maurice Marinot (Inte­rieur), André Derain ( Big Ben, London), beide Freunde des Sammlers Lévy, dann eine dieser Tapis­serien von Matisse mit den flie­genden Vögeln, die wie mit der Schere aus­ge­schnitten erscheinen: Poly­nesien, der Himmel, 1946.

Ferner schöne Arbeiten von Pierre Bonnard, Die Mohn­blumen, von Albert Marquet, Die Seine und von Roger de La Fresnaye, Die Eroberung der Luft.

Die astronomische Uhr im Paulusdom

Vom Picasso-​Museum zum Paulus-​Dom ist es nicht weit. Gerne wollten wir das Glo­cken­spiel der im Dom befind­lichen astro­no­mi­schen Uhr anhören, was aber nur einmal täglich um die Mit­tagszeit möglich ist.

Eine der freund­lichen Damen an der Muse­ums­kasse erlaubte uns, das Museum für die Zeit des Dom­be­suches zu ver­lassen und hernach wieder hinein zu dürfen, um auch noch die lau­fende Picasso-​Ausstellung, in der ich ganz besonders Pablo Picassos die Reduk­tionen in seinen Lithografie-​Serien bewun­derte, zu besich­tigen. Sehr kulant!

muenster astronomische uhr
Astro­no­mische Uhr (Paulus-​Dom Münster)

Kunsthalle Münster

Zurück im Hafen von Münster – unser Ziel: Die Kunst­halle Münster, eine Ein­richtung der Stadt Münster, in der gerade bis zum Tag unserer Eva­ku­ierung, nämlich von 11.12.2019 – 12.1.2020, die För­der­preis­aus­stellung der Freunde der Kunst­aka­demie Münster 2019 zu sehen war.

Nach­folgend mit freund­licher Erlaubnis der Kunst­halle und der beiden Künst­le­rinnen die Ver­öf­fent­li­chung meiner Fotos von der Instal­lation „Nes­presso – The Choice We Make” (2019), der ersten gemein­samen Arbeit von Julia Flas­winkel und Jana Weigelt-​Harth, welche mich tief beein­druckte!

Merle Radtke, die Lei­terin der Kunst­halle Münster, beschrieb die Arbeit von Julia Flas­winkel (*1993) und Jana Weigelt-​Harth (*1993) im Aus­stel­lungs­ka­talog fol­gen­der­maßen (Auszug):

[ … ] Die Instal­lation setzt sich mit dem Pro­du­zenten des Por­ti­ons­kaffees und seiner Position in der Welt­wirt­schaft aus­ein­ander, wirft zudem Fragen zum Konsum auf.

Nestlé ist der welt­größte Nah­rungs­mit­tel­konzern und ist in der Ver­gan­genheit wegen ver­schie­dener Umwelt­ver­gehen, dem Vorwurf der Was­ser­aus­beutung, Regen­wald­zer­störung und unge­sunder Baby­nahrung immer wieder in die Kritik geraten. Mit einem Umsatz von 90,8 Mil­li­arden US-​Dollar bei einem Gewinn von 8,7 Mil­li­arden US-​Dollar steht Nestlé laut den Forbes Global 2000 derzeit auf Platz 42 der welt­größten Unter­nehmen.

Nestle bildet als Erfolgs­produkt von Nestlé den Aus­gangs­punkt der Instal­lation der beiden Künst­le­rinnen. Auf einem Sockel steht eine 40 Zen­ti­meter hohe Presse, daneben eine Anleitung zum wei­teren Vor­gehen. Die Besucher*innen werden von den beiden Künst­le­rinnen auf­ge­fordert zu agieren [ … ] Die Kapseln werden zu einer eigens kre­ierten Währung [ … ] Die Künst­le­rinnen führen den Zusam­menhang von einer Tasse Kaffee und dem Wert des bör­sen­no­tierten Unter­nehmens vor Augen [ … ]

Zudem offenbart sich hinter der durch­sich­tigen Ple­xi­glas­scheibe die Müll­pro­duktion, die mit dieser Art des Kaf­fe­ge­nusses ein­hergeht.
Nes­presse – what else?!

Merle Radtke, Kunst­halle Münster

Zurück in Dortmund

Und wie ging es unter­dessen im Dort­munder Kli­nik­viertel mit dem Iden­ti­fi­zieren, Frei­legen und Ent­schärfen der ver­mu­teten Bomben weiter?

Alles bestens! An zwei der vier Ver­dachts­orten wurden Blind­gänger ent­deckt und erfolg­reich unschädlich gemacht! Einen aus­führ­lichen Bericht über die Bom­ben­ent­schärfung samt Bild von den Kampf­mitteln findest Du in der Online-​Zeitschrift Nord­stadt­blogger!

Gra­tu­lation sowohl an die Stadt Dortmund für die umsichtige Orga­ni­sation rund um die Eva­ku­ierung als natürlich ins­be­sondere auch an die Teams des Kampf­mit­tel­räum­dienstes Arnsberg, die die Bom­ben­funde innerhalb weniger Stunden ent­schärften!

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