Instrumentenverkäufe

Zuletzt aktua­li­siert am

Marie Wolf spielt eine Barockoboe von Randall Cook

Ende Okto­ber 2016 habe ich alle meine Blas­in­stru­mente beiseite gelegt.

Viele Instru­mente wie beispiels­weise meine Oboe d’amore nach Johann oder Jakob Poer­schmann und meine Barock­oboe nach Jona­than Brad­bury, beide gebaut von Rand­all Cook, haben bereits neue Besit­zer bzw. Besit­ze­rin­nen gefun­den!

Folgende Blas­in­stru­mente biete ich nun noch zum Verkauf an*:

Klas­si­schen Oboe nach Vincenco Panormo, London, spätes 18. Jh.,
a1 = 430 Hz, Instru­men­ten­bauer: Hans­pe­ter Wester­mann, 2008.

Anmer­kung: Da ich im Laufe der Jahre mehrere klas­si­sche Oboen nach Panormo von Hans­pe­ter Wester­mann kennen gelernt habe, erlaube ich mir die Einschät­zung, dass dieses Instru­ment über einen beson­ders warmen, dunk­len Klang verfügt!

Für diese Oboe vermag ich keine preis­li­che Angabe zu machen — mir wäre es im Falle des Verkau­fes einfach wich­tig, dass sich der Preis sowohl für den Käufer bzw. die Käufe­rin als auch für mich als Verkäu­fe­rin rich­tig anfühlt — in Kombi­na­tion mit dem guten Gefühl meiner­seits, dass das Instru­ment in wert­schät­zende Hände gelangt!

Block­flöte c2 nach E. Terton, Buchs­baum, a1 = 415 Hz,
Produk­ti­ons­num­mer 4631
Instru­men­ten­bauer: Fried­rich von Huene, 1986.
Preis: € 800,-

Van Eyck — Hand­fluyt” in c2, Zwetsch­ken­holz, a1 = 415 Hz
Instru­men­ten­bauer: Helge Michael Stiegler, um 1985.
Preis: € 600,-

Soll­test Du an einem der Instru­mente inter­es­siert sein, melde Dich bitte bei mir per Mail oder über meinen Fest­netz-Tele­fon­an­schluss, der auch über einen Anruf­be­ant­wor­ter verfügt!
Möglich­kei­ten zur persön­li­chen Kontakt­auf­nahme: Ich lebe Dort­mund,  halte mich aber auch immer wieder in Öster­reich auf …

*Von meiner hellen a1 = 415 Hz — Buchs­baum­flöte in f 1 nach Jan Juria­ensz van Heerde, Amster­dam, ca. 1670, gebaut um 2000 von Andreas Küng, die ich selbst über­tra­gen gekauft habe und keines­wegs peku­niär zu meinen kost­bars­ten Block­flö­ten zählt, mag ich mich, obwohl ich doch gar nicht mehr spiele, noch (!) nicht tren­nen …