Instrumentenverkäufe

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Marie Wolf spielt eine Barockoboe von Randall Cook

Was sich bis jetzt getan hat:

Ende Oktober 2016 habe ich alle meine Blas­in­stru­mente bei­seite gelegt.

Viele Instru­mente wie beispiels­weise meine Oboe d'amore nach Johann oder Jakob Poerschmann und meine Barockoboe nach Jonathan Bradbury, beide gebaut von Randall Cook, haben in der ersten Jah­res­hälfte 2019 neue, erfri­schend musi­kan­tische (!) und gleich­zeitig sym­pa­thische Besitzer gefunden! Deren Freude an meinen ehe­ma­ligen Oboen macht mich glücklich!

Update November 2019: Auch die Klas­si­schen Oboe nach Vin­cenco Panormo (London, spätes 18. Jh., a1 = 430 Hz, gebaut von Hans­peter Wes­termann), die ich wegen ihren warmen Klanges besonders geliebt habe, hat inzwi­schen eine neue Spie­lerin und, was mir bei allen Instru­menten sehr wichtig war und ist, wert­schät­zende Hände gefunden.

Update Dezember 2019: Meine ehe­ma­ligen Block­flöte c2 nach E. Terton, Buchsbaum, a1 = 415 Hz, von Friedrich von Huene, 1986, wurde dieses Monat von einer tolle und sym­pa­thische Linzer Block­flö­tistin erworben. Meine Alt­block­flöte in hoher Stimmung, die zu "meinen Zeiten" bei Auf­füh­rungen von Bachs Matthäus-​Passion unter Nikolaus Har­non­court und den Wiener Phil­har­mo­nikern Ver­wendung fand und eben­falls von Friedrich von Huene stammt, wird nun von einer Dort­munder Musi­kerin gespielt:

Folgendes Blasinstrument biete ich nun noch zum Verkauf an*:

"Van Eyck – Hand­fluyt" in c2, Zwetsch­kenholz, a1 = 415 Hz
Instru­men­ten­bauer: Helge Michael Stiegler, um 1985.
Preis: € 600,-

Solltest Du an diesem Instrument inter­es­siert sein, melde Dich bitte bei mir per E‑Mail oder über meinen Festnetz-​Telefonanschluss, der auch über einen Anruf­be­ant­worter verfügt! (Siehe die Angaben im Impressum dieser Website.)

Du kannst das Instrument in Dortmund aus­pro­bieren, fall­weise aber auch in Wien, da ich mich in meiner Geburts­stadt jedes Jahr einige Male auf­halte!

*Von meiner hellen a1 = 415 Hz – Buchs­baum­flöte in f 1 nach Jan Juriaensz van Heerde, Ams­terdam, ca. 1670, gebaut um 2000 von Andreas Küng, die ich selbst über­tragen gekauft habe und pekuniär kei­neswegs zu meinen kost­barsten Block­flöten zählte, mag ich mich, obwohl ich doch gar nicht mehr spiele, noch (!) nicht trennen …