Instrumentenverkäufe

Ende Okto­ber 2016 habe ich alle meine Blasin­stru­mente beiseite gelegt.
Folgende Instru­mente biete ich nun auch schon zum Verkauf an*:

Barock­obe nach J. W. Ober­len­der I., a1 = 415 Hz, kaum gespielt! Instru­menten­bauer: Hans-Peter West­er­mann, ca. 2014.

Oboe d’amore nach J. Poer­schmann, a1 = 415 Hz, Instru­menten­bauer: Randall Cook, 2004.

Block­flöte in f1 nach Steen­ber­gen, tropis­ches Hartholz, a1 = 415 Hz Instru­menten­bauer: Winfried Eggen­we­ber, um 2000.

Block­flöte in f1 nach J.-J. Rippert, Grenadill, a1 = 443 Hz, Produk­tion­snum­mer 10422
Instru­menten­bauer: Friedrich von Huene, 2001.
Das Instru­ment wurde von mir 2002 in den beiden Aufführun­gen von J. S. Bachs Matthäus-Passion mit den Wiener Phil­har­monikern unter Niko­laus Harnon­court gespielt.

Block­flöte c2 nach E. Terton, Buchs­baum, a1 = 415 Hz,
Produk­tion­snum­mer 4631
Instru­menten­bauer: Friedrich von Huene, 1986.

Van Eyck — Hand­fluyt” in c2, Zwetschken­holz, a1 = 415 Hz
Instru­menten­bauer: Helge Michael Stiegler, um 1985 (?).

Ganassi g-alto, Pflaume (?), a1 = 440 und 466 Hz
Instru­menten­bauer: Monika Musch, um 1990 (?).


Soll­test Du an einem der Instru­mente inter­essiert sein, melde Dich bitte bei mir per Mail, über meinen Fest­netz-Tele­fo­nan­schluss, der auch über einen Anruf­beant­worter verfügt, oder per SMS über die im Impres­sum angegebene Handynum­mer!
Möglichkeiten zur persön­lichen Kontak­tauf­nahme: Ich lebe Dort­mund,  halte mich aber auch immer wieder in Öster­re­ich auf …

Bis auf die Altblock­flöte nach Steen­ber­gen, welche sich derzeit in Basel befindet, können alle Instru­mente in Dort­mund auspro­biert werden!

*Von meiner Barock­oboe nach Brad­bury, gebaut von Randy Cook, von meiner Klas­sis­chen Oboe nach Panormo, gebaut von Hanspeter West­er­mann und von meiner hellen a1 = 415 Hz — Buchs­baum­flöte in f 1 nach Jan Juri­aensz van Heerde, gebaut von Andreas Küng, die ich selbst über­tra­gen gekauft habe und keineswegs peku­niär zu meinen kost­barsten Block­flöten zählt, mag ich mich, obwohl ich doch gar nicht mehr spiele, noch (!) nicht tren­nen …